No time for discussion – it’s time to act

Auf den folgenden Seiten möchte ich euch einen Text zur Verfügung stellen, der irgendwie eine Mischung aus Reisebericht, Streitschrift und Selbstreflexion meiner Gedanken ist. Der Text ist in Thessaloniki entstanden! In den Wochen vor dem Text war ich mit 10 Jugendlichen aus dem Projekt „Dorf der Jugend“ in Grimma zu einem Jugendaustausch in Thessaloniki, daran anschließend spielten wir mit Angstbreaker eine kleine Tournee in Griechenland, nachdem wir unsere Spenden aus dem in diesem Jahr veröffentlichten Solitape „Cold Faces“ für Refugee Projekte übergeben hatten. Nach der Tournee konnte ich noch an einem Fachkräfteaustausch in Thessaloniki teilnehmen, welcher allerdings weniger aus Fachkräften der Sozialen Arbeit, sondern eher aus politischen Aktivist_innen aus verschiedensten Kontexten, aus Sachsen bestand. Was jedoch den Wissenstransfer umso interessanter gestaltete. Ich konnte so noch einmal genauer mit dem ein oder anderen Projekt sprechen und die Motivationen der Menschen besser greifen, was schlussendlich auch zu diesem Text geführt hat. Ich werde versuchen den Text noch in Englisch und Griechisch als Download zur Verfügung zu stellen. Den Text könnt ihr gern ausdrucken und verteilen! Ich möchte damit auch einen Beitrag zu einem längst überfälligen Diskurs innerhalb der politischen Diskurse in Deutschland leisten und hoffe sehr auf Kommentare und Diskussionen! Ich schreibe diesen Text als Einzelperson, da ich nicht Mitglied einer Diskussionsgruppe oder einer Aktivist_innengruppe bin, deshalb wird hier auch einzig und allein meine persönliche Meinung und Wahrnehmung dargestellt und ich freue mich über eventuelle Gespräche über den Text. Vielleicht entstehen ja auch Gegendarstellungstexte! Hauptsache ist, wir reden endlich wieder offen über Anarchie!!!!!!!

Thessaloniki 07.10.2017

Am Abend nach der Bundestagswahl 2017 habe ich Deutschland verlassen und bin zuerst zu einem Jugendaustausch nach Thessaloniki aufgebrochen. Dieser hatte zum Inhalt, jungen Menschen zu verdeutlichen was es bedeutet etwas zu machen und nicht wie in den sogenannten „linken“ Strukturen in Deutschland üblich, nur davon zu reden, oder ein Aktiv sein nur innerhalb eines Wohlfühlbezirkes ala Connewitz oder Kreuzberg Realität werden zu lassen. Es ist wichtig, dass es derartige Freiräume gibt und es gilt sie zwingend zu verteidigen. Dennoch verlieren sie an Bedeutung, wenn sie sich als geschlossene Räume darstellen und es nicht schaffen gesellschaftliche Diskurse bzw. eine Relevanz zu entfalten, um damit auch eine gesellschaftliche Entwicklung, hin zu einer freien und besseren, hierarchiefreieren Welt anzustoßen.

Da ich selbst diese Erkenntnis durch die Beschäftigung mit anarchistischen und hierarchiefreien Projekten unter der Headline Solidarität erlangen durfte, ist es mir ein Bedürfnis, im Kontext meiner Tätigkeit als Sozialarbeiter diesen Erkenntnisprozess bei jungen Menschen zu provozieren, die schlussendlich die Zukunft und Richtung unserer gesellschaftlichen Entwicklung bestimmen. Schaue ich mir hingegen die Ergebnisse unserer Bundestagswahl an, sieht diese Zukunft eher dunkelfinster aus. Dieser Blick wird noch dunkler, wenn ich mir bewusst mache, dass ich diesen Text in einer Stadt schreibe deren Bevölkerungsmehrheit noch 1912 aus Menschen jüdischer Herkunft (ca. 80.000 von 130.000) bestand und es der Antisemitismus der Orthodoxen Kirche und später der Nazis möglich machte, dass 1945 nur noch eine zweistellige Zahl von Jüd_innen in Saloniki lebte und auch heute die Jüdische Gemeinde nur knapp 1000 Mitglieder zählt¹. Alles entstanden durch gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Diskriminierung, die mich in Deutschland wieder erwartet und auf die ich ehrlich gesagt keinen Bock mehr hab.

In dem Buch „Unter Sachsen“² laß ich einen Artikel, wie es möglich wird, dass Menschen denken, ihr rassistisches und nationalistisches Meinungsbild sei richtig und entspreche einer mehrheitlichen Meinung. Ein sehr interessanter Artikel, denn er sagt viel darüber, wie unsere Gesellschaft in Blasen festhängt. Aus der Geschichte wissen wir, dass solche Blasen sehr gefährlich werden können. Diese Blasentheorie können wir aber auch getrost anwenden, um die Frage zu beantworten, wie es zu 12,6 % AfD kommen konnte. Eine angebliche „Linke“³ in Deutschland zieht über „Hipster“ (ohne sich jemals mit der Jugendkultur der Hipster auseinandergesetzt zu haben) in „ihrem“ Kiez her. Befasst sich mit Oberkörper frei tanzenden Punks auf Konzerten und giftet sich gegenseitig an, belehrt sich und spaltet sich unbewusst damit. Diese Zeilen hätte ich vor ein paar Wochen noch nicht schreiben können, da in mir irgendwie ein Wir, bezogen auf „links“, tief verankert war. Auch wenn mich dieses Rechts-Links-Mitte-Ding noch nie so wirklich zufrieden gestellt hat. Eine AfD schafft diese Prozentzahlen, da sie Menschen mit ihrem Populismus, ihren Falschaussagen, ihrer menschenfeindlichen Hetze erreicht und Menschen motivieren konnte, in ihre Nazi-Blase hinein zu kommen. Eine angebliche „Linke“ ist wiederum mehr damit beschäftigt ihre Blase schön sauber, politisch korrekt und wissenschaftlich/theoretisch auf hohem Niveau zu halten. Ja keine Diskurse mit Menschen führen, die sich noch keinen Blasen zugehörig fühlen (denn die gibt’s im eigenen Wohlfühlbezirk nicht)! Das führt dann auch irgendwann dazu, dass kein blasenfremder Mensch die Linke Blase überhaupt noch erreichen kann, denn sie ist soweit abgehoben, dass Mensch fast ein Studium braucht, um das alles noch zu verstehen! Um die Blasentheorie noch auf mich persönlich auszuweiten, möchte ich mich gern der Anarchoblase zuordnen und für diese einstehen. Bei einem sehr, sehr schönen Gespräch mit einer griechischen Anarchistin, die Ärztin ist und über 20 Jahre in Deutschland lebte, kamen wir irgendwann an einen Punkt, an welchem es um verschiedene Gesellschaftstheorien oder unterschiedliche Gruppierungen ging. Dabei trennte sie ganz deutlich Anarchist_innen, Kommunist_innen und Linken Flügel (Marxist_innen, Sozialdemokrat_innen … WhatEver). Eine Trennung die mir sehr häufig in Gesprächen mit Anarchist_innen in Griechenland begegnete und mit der ich sehr gut leben kann und will! Auch meine Utopie ist die Anarchie, eine hierarchiefreie Welt, in der alle Menschen FREI leben! Dies ist die Utopie und irgendwie auch ein Gefühl und da braucht es keine theoretischen Vorstufen.

Ein Ziel, eine Utopie, ein Traum!!! Freiheit!

Je mehr ich diese Utopie einer freien Gesellschaft mit meiner Arbeit in Verbindung bringe, desto klarer wird mir, dass ich mich an einem humanistischen und anarchistischen Ideal einer Gesellschaft orientieren muss, um somit heranwachsenden Individuen ein Gesellschaftsbeispiel zeichnen zu können. Meine Arbeit hat zum Ziel gesellschaftliche Entwicklung anzukurbeln, indem junge Menschen Möglichkeiten für sich entdecken, unsere unfreie Welt ein bisschen freier zu gestalten. Eine dieser Möglichkeiten ist die Stärkung der Solidarität unter den Menschen und hier nicht nur bezogen auf eine Szene, sondern eben bezogen auf alle. Viele Probleme betreffen ja nicht nur Menschen einer Szene, sondern, wie z.B. in der Arbeitswelt, eben alle die arbeiten! Warum also nicht die Alternativen allen Menschen zugänglich machen?

Es hat sehr gut getan, zu beobachten wie bei den jungen Menschen ein Denkprozess einsetzte, als sie die Vio.Me Fabrik besuchten und hörten, wie ein solches Projekt Hilfe gegen Depression am Arbeitsplatz oder bei Arbeitslosgkeit sein kann. Es dazu dient, ein Beispiel für einen Arbeitsplatz ohne Chefs und in einem selbstbestimmten Umfeld zu sein. Beim Besuch eines, als Kooperative von sechs Menschen geführten Restaurants, hörte ich dann die Erkenntnissteine fallen und nahm mir selbst Aussagen mit, die ich nicht so schnell vergessen werde! „Wenn die Revolution kommt, ist hier zu und wir auf der Straße…!“ oder „Ich bin niemandes Sklave, auch nicht von einem Gast. Wenn es ihm zu lang dauert, muss er woanders hin gehen…!“. All das unter dem Deckmantel den höchst möglichen Grad an Freiheit in einer unfreien Welt zu erreichen! Dies alles in einem Land, in welchem es 30.000 Priester, aber nur 25.000 Lehrer_innen gibt. Was das für Auswirkungen auf das Bildungssystem hat, konnten wir uns in einer, von Anarchist_innen selbst organisierten Vorschule noch einmal genauer erklären lassen. In einem Land, in welchem Kirchen und Tempel saniert werden, es Kirchen ToGo für den eigenen Vorgarten zu kaufen gibt, aber keine wirkliche Krankenversicherung vorhanden ist. Warum sich ein breites Netzwerk aus Solidaritätskliniken gebildet hat. In einem Land, in welchem eine marxistisch angehauchte Kleinstpartei, mit Regierungsverantwortung und Druck der EU, alles privatisiert was geht. Wir auf unserer Tour mit der Band, im Anschluss an den Jugendaustausch, um die 100 EUR Autobahngebühren zahlen mussten, um von Auftritt zu Auftritt zu kommen, und dann gibt es nicht mal eine Grundsicherung bei Arbeitslosigkeit. Vielleicht sind es all diese Dinge, die dazu führen, dass Menschen sich Gedanken machen wie sie halbwegs frei sein können in einer freiheitsverachtenden Welt. Da große Reden noch nie die Situation vieler Individuen verbessert haben, gibt es hier wahrscheinlich einen solch hohen Grad der Selbstermächtigung und des Tun’s, und das gibt Kraft und ermutigt weiter zu machen, und sich nicht von Wahlergebnissen, der Verhinderungslogik der Behörden oder diesem pseudointelektuellen Gelaber der „Linken“ Szene in Deutschland runter drücken zu lassen!

Ich habe im Jahr 2016 zwei Preise für das Projekt „Dorf der Jugend“ bekommen und bin bis heute einen Artikel dazu schuldig. Nach den Eindrücken der letzten Wochen steht für mich fest, dass es hier, in Saloniki, wahrscheinlich 100 oder mehr Menschen gibt die einen taz.Panterpreis oder eine Goldene „Charity“ Henne verdient hätten, was dazu führt das ich dazu auch keinen Artikel mehr schreiben brauch, denn in meinem Tun liegt nix Besonderes oder besonders zu Würdigendes. Die Tatsache, dass wir den Großteil der Preisgelder (35.000 EUR) für sinnlosen Papierkram ausgeben mussten, macht mich dann wütend und ich versuche mich zu beruhigen, indem ich an die vielen tollen Menschen denke, die ich kennen lernen durfte und die mit der Summe wahrscheinlich ihre Welt im kleinen Griechenland hätten besser machen können.

Nach dem Jugendaustausch fuhr ich mit meiner Band Angstbreaker auf Tour und wir bekamen einen Rundumblick von der türkischen Grenzregion bis nach Athen. Uns begegneten Irrsinnigkeiten der EU, wie z.B. eine Stadt geteilt durch eine Autobahn, was zur Folge hat, dass die dort lebenden Menschen 2,80 EUR zahlen müssen, wenn sie in einen anderen Stadtteil zur Arbeit oder zur Familie wollen. Auch sahen wir die Orthodoxe Kirche in Athen, an welcher die Goldene Morgenröthe startete und den Nazis Unterschlupf gewährte, auch wenn einer ihrer Wortführer in einer Black Metal Band mit deutlicher Antichristlicher Ausrichtung spielt. Ich durfte in der Stadt Volos ein Squat betreten und mit der Band bespielen, welches meine Freiraumdefinition völlig auf den Kopf stellte. Eine alte Tabakfabrik mit Skatepark auf dem Dach und einer Küche so groß wie unser Veranstaltungsraum, den wir für die Alte Spitzenfabrik in Grimma planen. Auch wenn unsere Konzerte immer erst gegen 23 oder 0 Uhr starteten, waren sie stets gut besucht. Grundsätzlich laufen die Konzerte immer auf freiwilliger Spendenbasis, ein Ideal welches die DIY – Anarcho – Szene in Griechenland sehr hoch hält, um sich abzugrenzen von kommerziellen Angeboten. Allerdings haben wir in Gesprächen auch erfahren, dass dies immer mehr zu einer Schwierigkeit wird, da viele Leute einfach nur konsumieren und selbst nix in eine anarchistische Do-it-yourself Kultur hinein geben. Das ist sehr schade, denn wenn ich da an Deutschland denke, habe ich Angst, dass es auch hier irgendwann so wird, dass es nur noch Bands gibt, die keinerlei Bezug zu einer rebellierenden Subkultur haben. Die Bandmember veranstalten keine Konzerte mehr, transportieren keine Inhalte mehr mit ihren Songs, haben keinen Freundeskreis mit dem sie auch mal ne Demo rocken oder was auch immer. Es ist alles separiert, eben ganz genau wie im Kapitalismus. Da liegt die Frage nahe: Wollen wir das? NEIN! Hardcore is more than music! Wenn wir „Eternal war on the Höcke youth“ spielen habe ich das Gefühl, diesen Nazis der AfD, NPD oder sonstiger Gruppen wie den Identitären ins Gesicht treten zu können, ohne es real tun zu müssen. Das tut gut und lässt mich meine Wut gegenüber diesen Faschist_innen und Menschenfeinden halbwegs händeln! Ich will keine Gewalt ausüben, denn die übt der Staat und seine Organe aus, und auch die Faschos halten sich nicht zurück mit der Gewaltausübung. Die Schlussfolgerung ist also, dass ich beides ziemlich scheiße finde. Da ich Gewalt und Machtausübung scheiße finde, habe ich auch immer mehr Probleme mich als Demokrat zu sehen. Denn erstens will ich zu keinem Volk gehören, und zweitens will ich nicht, dass dieses ominöse Volk Gewalt über mich oder andere ausübt. Was mit mir passiert, wenn mir jemensch oder der Staat Gewaltausübung gegen meine Person androht, weiß ich mittlerweile. Ich wehre mich und übe selbst Gewalt aus und das will ich nicht! Heißt: BITTE lieber Staat, hör auf Gewalt an uns auszuüben und lass uns endlich alle in Freiheit leben!

In früheren Artikeln habe ich Wert darauf gelegt, als Anarchist mit basisdemokratischem Anspruch verstanden zu werden. Dies möchte ich mit dem Artikel gern ablegen. Ich bin Anarchist und kein Demokrat. Es ist an der Zeit, dass endlich wieder zu sagen! Nehmen wir das Beispiel einer Volksabstimmung als basisdemokratischen Entscheidungsfindungsprozess, hier konkret die Abstimmung in Großbritannien zum Brexit! Die Folge dieser Abstimmung ist, dass eine knappe Mehrheit, in Prozent 51,9 %, über eine knappe Minderheit (48,1 % ) Macht ausübt und über sie bestimmt. Das hat nix mit Freiheit zu tun und deshalb ist Demokratie keine wirkliche Option für das Ideal einer freien Gesellschaft und keine Option für unsere Zukunft als MENSCHEN.

Wahrscheinlich wird es jedoch in naher Zukunft nicht passieren, dass Staaten oder Menschen aufhören über andere Macht auszuüben. Deshalb ist es um so wichtiger, Wege und Möglichkeiten zu finden den höchstmöglichen Grad der Freiheit für sich und sein Umfeld zu erreichen, ohne dabei die Freiheit anderer einzuschränken. Es muss unser aller Ziel sein, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und nicht darauf zu vertrauen, dass eine Politik oder eine Kleingruppe von Aktivist_innen dies für uns tut! Lasst uns unsere eigenen Produkte produzieren, unsere eigenen Solidaritätsnetzwerke aufbauen, um ein Maximum der Selbstorganisation zu erreichen. Mit ruhigem Gewissen können wir Nationalist_innen, Rassist_innen, Antisemit_innen, Sexist_innen … kurz: Menschenfeinde, von diesen Strukturen ausschließen, denn denen ist Freiheit scheißegal. Die Oma und den Opa, oder das Pärchen von nebenan dürfen wir jedoch nicht ausschließen. Ebenso wenig wie den Handwerker aus dem Nachbardorf, denn auch sie wollen in Freiheit leben und nicht eingeengt werden von nationalen und neoliberalen Gefängnissen. Wir müssen es nur angehen, auch wenn hier in den griechischen Strukturen einige Probleme sichtbar sind und wahrscheinlich noch gravierender werden, gibt es viele Leute die sich Gedanken machen, sich Kompromisslösungen überlegen und diese dann in die Tat umsetzen. Ob es nun die kooperative Falaffel-Bude, das griechische Restaurant, die Disco, ein Refugee – Projekt, ein Supermarkt, eine selbst organisierte Vorschule, eine ganze Reinigungsmittelfabrik oder eine Tattoomesse, deren Tättoowierer_innen Tattoos für politische Gefangene stechen, ist dabei völlig egal. Solidarität, die feste Überzeugung, dass eine bessere Welt möglich ist und ein Glaube an sich und das Punkmotiv des DO IT YOURSELF lassen die Anarchoszene Griechenlands wie ein Stückchen Realität eines wunderschönen Traumes erscheinen, den ich träumen und leben will!!!!

DANKE Thessaloniki!

ANOTHER WORLD IS POSSIBLE

1) zum nachlesen taz Artikel zur Jüdischen Geschichte Thessalonikis verfügbar am 13.10.2017
2) Heike Kleffner, Matthias Meisner (Hg); Unter Sachsen; Christoph Links Verlag GmbH, Berlin 2017, S. 53 – 56
3) meint nicht ausschließlich die Partei sondern den überwiegenden Teil der Menschen die sich selbst als „links“ bezeichnen würden

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