Wahlk(r)ampf Interview Up to date Grimma

So, noch ein paar Tage und es wird ernst mit den Kreuzen auf dem Wahlzettel. Gestern wurde noch einmal auf der Seite Up to date Grimma ein Interview mit mir veröffentlicht und dem Bild welches eigentlich überall hätte erscheinen sollen. Danke Sören für die Veröffentlichung. Der Fragebogen wurde von dem Betreiber der Up to date Seite erstellt und ich habe versucht bestmöglich darauf zu antworten. Ganz großer Dank auch an Sonne die das Foto gemacht hat!

Das Foto und den Fragebogen mit Antworten dazu findet ihr auf der Up to date Grimma Seite unter diesem Link. Das Blanko Interview könnt ihr aber auch einfach hier lesen!

Name: Tobias Burdukat
Partei/Vereinigung: Bürger für Grimma
Beruf: Bachelor of Arts für Soziale Arbeit
Bekannt durch: Wer mich kennt wird wissen warum, woher und wieso!
Wohnort: Grimma (Kernstadt)
Kandidatur: (Stadtrat/Kreistag)
Stadtrat für Bürger für Grimma (BfG)
Kreistag für Unabhängige Wählervereinigung (UWV)

1. Wieso sollen die Grimmaer Sie wählen?

Wir reden hier über ein Kommunalparlament und ich finde da sollten mich auch nur die Menschen wählen die mich kennen, mir und meiner Einstellung vertrauen und wenn sie die Möglichkeit haben mit mir ein persönliches Gespräch zu führen. Mich zu wählen weil ich hier etwas verspreche wäre meiner Ansicht nach Quatsch.

2. Für welche Veränderungen setzen Sie sich ein?

Jede_r Mensch der am 25.05.2014 wählen geht sollte Wissen das die Veränderungen welche auf Stadtratsebene bewirkt werden können immer
von einer anderen Gesetzgebungsebene abhängig sind. Regional betrachtet ist es mir wichtig das Grimma und die ländliche Region kulturell und sozial gesehen bunter und besonders für junge Menschen attraktiver wird. Dafür braucht es jedoch mehr Bewusstsein als Veränderung, dies
beginnt dann aber bei jedem Menschen selbst.

3. Wo liegen ihrer Meinung nach die Probleme in Grimma?

Wenn wir Menschen weiterhin in Problemen denken werden wir uns niemals aus dieser lethargischen und zerstörerischen Perspektive lösen.
Besser wäre es doch wir denken in Aufgaben und eine dieser Aufgaben ist die Attraktivität für junge weltoffene Menschen. Eine weitere eine für die gesamte Stadt und Region ökonomische Stabilität die uns als Stadt eine gewisse Flexibilität verleiht.

4. Was reizt Sie Stadtrat zu werden/Warum wollen Sie Stadtrat werden?

In der vergangenen Amtsperiode habe ich festgestellt, das im ländlichen Raum Stadtrat sein, eine der wenigen Möglichkeiten ist sein direktes
Lebensumfeld, für sich und seine Generation und die Menschen die sich durch einen Repräsentanten wie mich vertreten fühlen, mitzugestalten.
Außerdem besteht in Sachsen als Parteipolitisch unabhängiger Mensch auch nur bis zum Kreistag die Möglichkeit sich innerhalb des
demokratischen Systems zu engagieren. Auch erweitert die Tätigkeit im Stadtrat meinen Handlungsspielraum als Sozialarbeiter innerhalb der
Jugendarbeit eines Wohlfahrtsverbandes.

5. Für welche Interessengruppe/Altersgruppe stehen sie?

Auf Kommunal politischer Ebene von Interessengruppen zu sprechen wäre ein bisschen übertrieben. Bei den Altersgruppen liegt der Fokus klar auf der Jugend, sowie der Nachwende und mittlerweile Ü30 Generation und bei den Menschen die ebenso wie ich denken das die Entwicklung unserer Gesellschaft von der Innovation unserer heranwachsenden abhängig ist.
Im Grunde ist es aber viel entscheidender ob der oder die Wähler_in mit meiner Einstellung und meinen Interessen leben kann. Um dazu mehr zu
erfahren kann gern auf meinem Blog: http://pudding.blogsport.eu/ vorbei geschaut werden.

Ein Statement an die Leser des Fragebogens?

Freiheit heißt nicht tun zu können was ein Mensch will, sondern nicht das tun zu müssen was ein Mensch nicht will.

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